Frieden zwischen Israel und Palästina: Was die heutige Flüchtlingskrise mit dem Israel-Palästina-Konflikt zu tun hat

Middle East Peace, Werk von (c) Christian Seebauer

Was die heutige Flüchtlingskrise mit dem Israel-Palästina-Konflikt zu tun hat

INMITTEN UNSERER HEUTIGEN FLÜCHTLINGSKRISE sind die Fronten verhärtet und es herrscht große Ratlosigkeit. Um diesen Zustand zu überwinden, empfehle ich einen Blick auf Lösungswege, die bis jetzt nicht beachtet wurden, weil sie nicht dem gewohnten Bereich politischer und militärischer Mittel angehören, sondern dem emotionalen Kern des Konflikts selbst entspringen, nämlich den religiösen Identitäten. Von hier wird uns ein Weg gezeigt zu einem kleinen, aber symbolisch äußerst bedeutsamen Platz, der schon sehr oft Anlass für gewalttätige Zusammenstöße war.

Für die Juden ist es der Tempelberg in Jerusalem, für die Muslime ist es ihr Edles Heiligtum, al Haram ash Sharif.

Dieser Platz, der allen drei abrahamischen Religionen heilig ist, ist geradezu zum Symbol geworden für den Konflikt zwischen Muslimen und Juden – zu heiß für die Politiker, um hier anzupacken. Aber genau aus diesem Grund können die Politiker das Potenzial nicht sehen, das sich an diesem Ort verbirgt: nämlich die Kompetenz der Religionen zur Versöhnung, und dass dieses Potenzial das Konfliktpotenzial bei Weitem überwiegt – wenn ihm erlaubt wird, zu wirken.

Im Syrien-Konflikt sind die Fronten unüberschaubar komplex geworden

– mit Iran und Saudi-Arabien, dem IS, den Kurden, den Türken, Russland, den USA und anderen Beteiligten. Wegen dieser Verwirrung fällt es schwer, sich daran zu erinnern, dass sich dieser Konflikt in einem Zick-Zack verschiedener Stufen aus dem Israel-Palästina Konflikt entwickelt hat.

Aber nachdem Israel quasi als Fremdkörper ins muslimische Kernland eingepflanzt worden ist, hat dieser Fremdkörper zu einer steigenden Frustration vieler Muslime gegenüber dem Westen geführt

Diese Frustration hat muslimische Extremisten am 11. September 2001 dazu gebracht, das World Trade Center und das Pentagon anzugreifen, die Symbole westlicher Macht. Dies wiederum hat zu den Kriegen der USA und weiter Teile des Westens in Afghanistan und im Irak geführt, aus denen schließlich der Islamische Staat hervorgegangen ist, dessen Wirken bis vor Kurzem den gesamten Nahen Osten erschüttert hat und das noch immer nicht gebannt ist.

Aufgrund dieser Zusammenhänge scheint es mir nicht hilfreich zu sein, allein auf das gegenwärtige Geschehen zu schauen. Im Sinne einer Lösung wäre es besser, die Aufmerksamkeit auch auf den Ursprung des Konflikts zu richten, auf den Konflikt der islamischen Welt mit dem jüdischen Staat, weil hier – und zwar in der Frage grundsätzlicher Akzeptanz von Diversität – der Schlüssel zur Lösung der Konflikte in weiten Gebieten des Nahen Ostens liegt.

Auf den folgenden Seiten möchte ich zeigen, wie das in konkrete Politik übersetzt werden könnte.

Präsident Donald Trumps erste Auslandsreise könnte der Auftakt dazu gewesen sein.

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Frieden zwischen Israel und Palästina

Middle East Peace, Werk von (c) Christian Seebauer
Middle East Peace, Illustration by (c) Christian Seebauer

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Naqba – wie eine neue Interpretation der Fakten auf beiden Seiten eine Wirklichkeit erschaffen kann, in der alle zu Gewinnern werden

Naqba – wie eine neue Interpretation der Fakten auf beiden Seiten eine Wirklichkeit erschaffen kann, in der alle zu Gewinnern werden

 

 Die Erfahrung einer gravierenden Ungerechtigkeit ist nicht selten der Beginn eines langen Weges ins Unglück. Etwas in der Art, scheint mir, hat sich im Nahen Osten ereignet, als den arabischen Nachbarn 1947 zugemutet wurde, Palästina mit Juden zu teilen, und zwar nicht, indem sie sie als Mitbürger akzeptieren, sondern indem sie einen Teil des Landes an sie abtreten.

Nach ihren Erfahrungen mit jahr- hundertelanger osmanischer Hegemonie und dem westlichen Kolonialismus fanden die arabischen Nachbarn das als nicht zumutbar. Deshalb verweigerten sie ihre Zustimmung im Grunde bereits 1917, als der britische Außenminister Balfour erklärt hatte, dass Großbritannien für die Einrichtung einer Heimstatt für das jüdische Volk in Palästina eintreten würde. Das zumindest meinte die Palästinensische Verwaltung am 99. Jahrestag dieser Erklärung. Da nämlich nannte sie dieses britische Projekt ausdrücklich „kriminell“ und „kolonialistisch“ und forderte Wiedergutmachung.

In den Ohren vieler Menschen im Westen mag das krass klingen. Für mich ist es nicht überraschend. Wenn ich an die besondere Beziehung der Juden zu diesem Land denke, kann ich die Empörung verstehen.

Wenn den Juden erlaubt würde, ihren Staat in und um Jerusalem herum zu bilden, wäre es denkbar, dass sie früher oder später die Legitimität eines der höchsten muslimischen Heiligtümer infrage stellen – al Haram ash Sharif, das seit mehr als 1300 Jahren genau den Platz einnimmt, an dem der Tempel der Juden gestanden hat, bevor er von den Römern zerstört wurde. Vor allem das aber konnte die muslimische Umma nicht akzeptieren. Hauptsächlich aus diesem Grund durften die arabischen Staaten eine Heimstatt der Juden in Palästina nicht akzeptieren. Es stellte ein wesentliches Element der muslimischen Identität infrage.

Und heute, wo der Staat Israel seit sieben Jahrzehnten existiert, steht der Anspruch der Juden auf den Tempelberg nur deshalb nicht auf der Tagesordnung, weil im Friedensvertrag mit Jordanien eindeutig festgelegt wurde, dass der heilige Berg, auf dem der Felsendom und die Al- Aqsa- Moschee stehen, ein rein islamisches Heiligtum ist und dass Juden zwar das Recht haben, den Berg als Touristen zu besuchen, aber kein Recht, ihn für sich zu beanspruchen oder dort auch nur zu beten.

Tatsächlich aber nimmt die Zahl der Juden, die sich an diesen Status quo nicht mehr gebunden fühlen, stetig zu; immer mehr Juden beten trotzdem auf ihrem Tempelberg; und daher wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die aus diesem Grund immer neu aufflammenden Unruhen in absehbarer Zeit zu einem offenen Konflikt führen werden.

Vorbeugend hat der Mufti von Palästina, Sheikh Muhammad Ahmad Hussein, am 25. Oktober 2016 im israelischen Fernsehen erneut erklärt, dass es dort nie einen jüdischen Tempel gegeben hat.

All diese Probleme waren 1947 bereits abzusehen, als die UNO eine Teilung Palästinas vorschlug, um eine Heimstatt für die Juden in deren ehemaliger Heimat zu ermöglichen – 30 Jahre nach der Balfour-Erklärung und zu einer Zeit, als der Horror des Holocaust noch sehr präsent war.

Als die UNO zu dieser Zeit an die Nachbarn Palästinas appellierte, einer Teilung des Landes zuzustimmen und Vorschläge dazu zu machen, verweigerten sich die Nachbarn. Sie waren weder imstande, Mitgefühl mit den gerade erst dem Holocaust entkommenen Juden zu empfinden, noch konnten sie sehen, dass Zumutungen wie Gebietsteilungen oder Umsiedlungen im Gefolge der beiden  Weltkriege vielen anderen Bevölkerungsgruppen ungefragt aufgezwungen worden sind. Während die meisten betroffenen Völker ihr Schicksal als unvermeidlich akzeptierten, konnten die Nachbarn Palästinas das nicht hinnehmen. Ihre Beziehung zu ihrem großen Heiligtum in Jerusalem und dessen Bedeutung für ihre Religion erlaubten ihnen nicht, zuzustimmen. Im Gegenteil, sie wollten gegen diese Teilung mit allen Mitteln kämpfen.

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Warum es die islamische Umma braucht, wirklichen Frieden zu schließen  

Warum es die islamische Umma braucht, wirklichen Frieden zu schließen

 

Seit 70 Jahren existiert der Staat Israel, und seit 70 Jahren existiert er im Kriegszustand. Wenn wir aus unserer aufgeklärten westlichen Perspektive die vielen bisherigen Lösungsversuche betrachten, können wir kaum verstehen, warum es bis jetzt keinen Frieden gibt. Wir Beobachter neigen dazu, einer oder beiden Seiten bösen Willen zuzuschreiben. Und manchmal scheint es gerade unser aufgeklärter Verstand zu sein, der uns nicht erlaubt zu sehen, dass Israel inmitten einer Welt entstanden ist, deren Menschen das Leben ganz anders betrachten. Ein Mensch, der im Westen groß geworden ist, kann sich kaum vorstellen, wie Muslime des Nahen Ostens denken und fühlen.

Keiner hat das klarer auf den Punkt gebracht als der frühere türkische Premierminister, Ahmet Davutoglu, in seinem anspruchsvollen Buch Alternative Paradigms, in dem er den fundamentalen Unterschied zwischen westlicher und islamischer Weltanschauung beschreibt.

Ohne auf die metaphysischen Hintergründe des islamischen Paradigmas einzugehen, aber mit Bezug auf die Staatsgründung Israels, lässt es sich meines Erachtens so sagen: Alle Muslime, und damit auch die meisten Palästinenser, stehen im Dienst der Gemeinschaft aller Muslime, der Umma. Als ohne deren Zustimmung eine artfremde, nichtislamische Entität in das Gebiet der Umma implantiert wurde, nämlich Israel, konnte die Umma als Ganze das nicht akzeptieren. Sie reagierte 1948 militärisch. Die islamischen Staaten wollten den Fremdkörper beseitigen. Das gelang aber nicht. Stattdessen besetzte Israel 1967 die verbliebenen palästinensischen Gebiete.

Aus Sicht der Umma ist der anschließende Kampf der Palästinenser daher nicht nur einC, sondern vor allem eine religiöse Pflicht aller Muslime.

Nur so lässt sich meines Erachtens verstehen, dass die islamische Hamas es wagen kann, in ihren Angriffen gegen Israel so wenig Rücksicht auf die eigene Bevölkerung zu nehmen, denn alle müssen ihren Teil beitragen zum Sieg des Islam in diesem Kampf gegen die fremde Entität, die in das Territorium der Umma eingedrungen ist.

Um den Konflikt zu lösen, wollten die Weltmächte den Palästinensern zu einem eigenen Staat verhelfen. Sie erarbeiteten einen wunderbaren Friedensvorschlag: die Zwei-Staaten-Lösung. Alle Welt schien zuzustimmen. Dennoch wurde in Jahrzehnten von Verhandlungen keine Einigung erreicht. Warum?

Der wunderbare Friedensvorschlag sieht das islamische Paradigma nicht: Es handelt sich nicht um eine Privatangelegenheit zwischen Israelis und Palästinensern. Der Kern des Konflikts besteht vielmehr darin, dass durch die Errichtung des Staates Israel ein Teil des islamischen Kernlands von Nichtmuslimen besetzt und damit die Ganzheit und Geschlossenheit des Gebiets der Umma aufgebrochen worden ist. Das sieht die Umma als direkten Angriff, umso mehr, als es sich um das Gebiet einer der heiligsten Stätten des Islam handelt – al Haram ash Sharif, das Edle Heiligtum der Muslime in Jerusalem – und weil Israel auf genau diesen Ort Eigentumsanspruch erhebt, weil es der Platz ihres alten Tempels ist.

Da der Konflikt die gesamte Umma betrifft, sind palästinensische Politiker nicht ermächtigt, diesen Konflikt für beendet zu erklären, wenn sie mit den materiellen Verhandlungsergebnissen zufrieden sind. Das zeigen Aussagen aus dem Iran, der Hisbollah oder der Hamas. Auch eine Erklärung der Arabischen Liga von 2014 besagt, dass Israels Grundbedingung für Frieden, als Heimat für alle Juden anerkannt zu werden, nicht erfüllt werden darf.

Viele Menschen unseres Kulturkreises können nicht verstehen, warum es für Israel so wichtig sein soll, als Heimstatt der Juden anerkannt zu werden. Es ist für Menschen, die im Westen groß geworden sind, schwer nachzuvollziehen – und ebenso für manche säkulare Israelis dass die gegenwärtige Offenheit westlicher Demokratien trügerisch sein kann.

Sie vergessen, dass es einen Grund gab für den Auftrag des Völkerbunds an England, eine Heimstätte für das jüdische Volk vorzubereiten, dass dieser Auftrag dann zum UN-Teilungsplan von 1947 führte und dass beide Maßnahmen davon ausgehen, dass die Juden einen eigenen Staat brauchen, einen Platz auf diesem Planeten, an dem sie vor Verfolgung sicher sein können.

In der Vergangenheit war ihre Sicherheit nie garantiert. In Krisenzeiten setzten mit großer Regelmäßigkeit Verfolgungen ein, besonders in Europa. Das könnte auch heute geschehen, wie regionale dramatische Zunahmen des Antisemitismus befürchten lassen.

Damit Juden auch in Krisenzeiten vor Verfolgung sicher sein können, brauchen sie ihren eigenen Staat und darin eine Bevölkerungsmehrheit. Und wegen der weltweiten Gefahr von Verfolgungen muss dieser Staat eine Heimat für alle Juden weltweit sein können, zumindest potenziell.

 

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